Fr. 10. Juli 2020

Update OJA & Corona

Mit 3. Juli hat das Bundesministerium für Arbeit, Familie und Jugend den Leitfaden für Feriencamps und außerschulische Jugendarbeit aktualisiert. Darin sind für die Offene Jugendarbeit keine wesentlichen Auswirkungen abzusehen bis auf folgenden ergänzenden Hinweis zum Präventionskonzept:

 

Es wird nun explizit erwähnt, dass das COVID-19-Präventionskonzept auch ein datenschutzkonformes System zur Nachvollziehbarkeit von Kontakten wie beispielsweise ein System zur Erfassung von Anwesenheiten auf freiwilliger Basis beinhalten kann.

 

Aufgrund vieler Nachfragen zu den Symptomen einer COVID-19-Infektion verweisen wir hier auf die Informationen des Sozialministeriums: Laut Website des Sozialministeriums handelt es sich um einen Verdachtsfall, wenn folgende klinische Kriterien vorliegen: "Jede Form einer akuten respiratorischen Infektion (mit oder ohne Fieber) mit mind. einem der folgenden Symptome, für das es keine andere plausible Ursache gibt: Husten, Halsschmerzen, Kurzatmigkeit, Katarrh der oberen Atemwege, plötzlicher Verlust des Geschmacks-/Geruchssinnes." (Stand 16. April 2020). Bei der Schulung von Mitarbeiter*innen sind diese Symptome von COVID-19-Infektion zu besprechen.

 

Zusätzlich wurden auch die FAQs zu Auswirkungen auf Jugendliche und Jugendarbeit mit 3. Juli 2020 aktualisiert. Darin werden folgende Themenbereichen behandelt: Arbeit, Beschäftigung, Lehre - Ferialjob, Schule, Praktikum - Freizeit, Jugendarbeit - Internationale Jugendprogramme, Reisen - finanzielle Unterstützung, Familienbeihilfe - Infos und Sicherheit im Web.

Mo. 29. Juni 2020

Update OJA & Corona

Auf Grundlage der aktuellen Bestimmungen des Bundesministeriums für Arbeit, Familie und Jugend und des Sozialministeriums und umfangreicher Fachgespräche und Recherchen hat die POJAT eine Empfehlung für die Einrichtungen der Offenen Jugendarbeit erstellt. Diese ist mit dem Stand von heute (29. Juni) aktuell und wird bei allfälliger Änderung von Bestimmungen, die die Offene Jugendarbeit betreffen adaptiert. Die Empfehlung und die zwei dazugehörigen Anhänge finden sich unter Downloads. Bei Fragen steht das POJAT GF-Team gerne zur Verfügung (siehe Kontakt). 

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Do. 18. Juni 2020

Update OJA & Corona

Das Bundesministerium für Arbeit, Familie und Jugend hat am 18. Juni einen neuen Leitfaden für Feriencamps und außerschulische Jugendarbeit veröffentlicht. Der Leitfaden definiert das Angebot von Offener Jugendarbeit als Veranstaltung, erläutert die Kleingruppenregelung und bietet ein Muster für das COVID-19 Präventionskonzept.

Mo. 15. Juni 2020

Update OJA & Corona

Mit 15. Juni 2020 treten wieder neue Regelungen und Bestimmungen betreffend COVID-19 außer Kraft. Diese Änderungen haben auch Auswirkungen auf die Offene Jugendarbeit. Auf der Website des Sozialministeriums wird unter "Coronavirus - Aktuelle Maßnahmen" auch die Änderung für die Jugendarbeit festgehalten. Dabei entfällt der Mund-Nasen-Schutz "bei der außerschulischen Jugenderziehung/Jugendarbeit und bei betreuten Ferienlagern (mit Präventionskonzept, inklusive Gliederung in Kleingruppen von maximal 20 Personen)." Zusätzlich wird im aktuellen Bundesgesetzblatt (266. Verordnung: Änderung der COVID-19 Lockerungsverordnung) auch der Wegfall des 1m-Abstands formuliert, wenn ein COVID-19-Präventionskonzept erstellt und vorgelegt wird (unter §10b). Weitere Konkretisierung seitens des Ministeriums für Arbeit, Familie und Jugend stehen noch aus.

Di. 09. Juni 2020

Update OJA & Corona

Das Bundesministerium für Arbeit, Familie und Jugend hat mit 8. Juni einen aktualisierten Leitfaden für Feriencamps und außerschulische Jugendarbeit und am 4. Juni FAQs zu den Auswirkungen auf Jugendliche und Jugendarbeit veröffentlicht. Beide Dokumente haben relevante Informationen für die Offene Jugendarbeit.

Mo. 08. Juni 2020

Update OJA & Corona

Das Bundesministerium für Arbeit, Familie und Jugend hat mit 4. Juni einen Leitfaden für Feriencamps und außerschulische Jugendarbeit veröffentlicht.

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Mo. 18. Mai 2020

Neuigkeiten zu OJA & Corona

In der Rechtsvorschrift zu COVID-19 Lockerungsverordnung wurden vor Mitte Mai Bestimmungen für die außerschulische Jugendarbeit aufgenommen und beschlossen. Dabei ist der Paragraph 9 für die Einrichtungen Offener Jugendarbeit von Bedeutung.

 

Das Bundesminiterium für Arbeit, Familie und Jugend (BMAFJ) hat folgende Empfehlung für die außerschulische Jugendarbeit veröffentlicht (15.05.2020):

Empfehlung für Einrichtungen und Angebote der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit im Zusammenhang mit der aktuellen Corona-Virus Lage (derzeit nicht verfügbar)

 

Dazu möchten wir auch auf die FAQs des BMAFJ zu Auswirkungen auf Jugendliche verweisen: FAQ Auswirkungen auf Jugendliche

 

Das BMAFJ hat dazu folgende Presseaussendung (16.05.2020) veröffentlicht: Aschbacher: Wir schaffen Klarheit für Jugendliche und die Jugendarbeit

Mo. 11. Mai 2020

Update: Offene Jugendarbeit & Corona

Die Einrichtungen der Offenen Jugendarbeit dürfen unter Einhaltung von Hygiene-Maßnahmen offen halten: Das Jugendministerium (Ministerium für Arbeit, Familie und Jugend) hat am 5. Mai 2020 folgende Informationen auf Nachfrage von bOJA bekannt gegeben:

 

Jugendzentren sind als Freizeiteinrichtung deklariert, die nicht von der taxativen Aufzählung in § 9 Abs. 2 COVID-19-LV umfasst sind, und daher bereits jetzt offen halten dürfen. (seit 1. Mai)

 

Die 10m2- und 1m-Abstandsregel findet auch dort Anwendung. Sowie die bekannten Hygienemaßnahmen. Mehr dazu auf der Website des Sozialministeriums.

 

Die Umsetzung der Maßnahmen liegt in der lokalen Verantwortung der Trägerorganisationen (Vereine, Gemeinden,...).

 

Unterstützende Orientierung und praxistaugliche Empfehlungen finden sich in einem Informationsschreiben der POJAT und auf der Website von bOJA.

 

Weitere dürfen wir dankeswerterweise auf eine umfangreiche und sehr hilfreiche Empfehlung unserer Kolleg*innen vom Steirischen Dachverband der Offenen Jugendarbeit  zu Hygiene-Maßnahmen zu COVID-19 in der Offenen Jugendarbeit verweisen.

Do. 30. April 2020

Informationen zur Wiederaufnahme von face-to-face Angeboten der OJA

Auf Grundlage vieler Gespräche mit Fachkräften und Leitungspersonen der OJA in Tirol und unseren Netzwerkpartner*innen dürfen wir (heute am 30.04.2020) anbei ein Informationsschreiben übermitteln, das den Einrichtungen der OJA in tirol und ihren Trägerorganisationen bei der Wiederaufnahme von face-to-face Angeboten Orientierung geben soll. Um die Beteiligung von Jugendlichen an der Wiederaufnahme zu unterstützen, bietet die POJAT bei der Durchführung von digitalen Jugendumfragen zu unterstützen.

 

In Ergänzung zum Schreiben der POJAT findet sich auf der bOJA-Website die Empfehlungen des bundesweiten Netzwerks. Hier geht’s zum Dokument.

 

POJAT steht für Unterstützung, Begleitung und Beratung gerade in dieser Übergangszeit und darüber hinaus für Jugendarbeiter*innen, Teams und Trägerverantwortliche jederzeit gerne zur Verfügung. Hier die aktuellen Angebote, die derzeit online umgesetzt werden:

  • Arbeitskreis Digitale Jugendarbeit
  • Arbeitskreis Mobile Jugendarbeit
  • Regionale Vernetzungstreffen
  • Arbeitskreis Gewaltarbeit in der OJA
  • Leitungstreffen OJA Tirol
  • Unterstützung bei digitalen Bedarfserhebungen
  • Information und Beratung via Telefon oder Email
  • Bedarfsorientierte Weiterbildungen (siehe www.pojat.at)
  • Aufbereitung von Informationen und Weiterleitung
Informationen downloaden
Do. 30. April 2020

Tag der Arbeitslosen 30. April 2020

Zum Tag der Arbeitslosen lädt unser Aktionsbündnis "Was, wenn du fällst?" zu einem online Fachgespräch mit der Direktorin der katholischen Sozialakademie Österreichs, Magdalena Holztrattner und Lukas Trentini  von POJAT ein. Das Gespräch eröffnete inspirierende und neue Blickwinkel zu diesem Thema. Wir laden ein, sich die Zeit für das spannende Gespräch zum Thema Jugendarbeitslosigkeit zu nehmen und freuen uns, wenn das Gespräch Impulse gibt und wir damit ein starkes Signal für die Bedürfnisse von Jugendlichen vermitteln können. Hier geht's zum Gespräch.

 

Unser Aktionsbündnis „Was, wenn du fällst?“ besteht aus Katholische Jugend, youngcaritas, Gewerkschaftsjugend, Haus der Begegnung, Dekanat Innsbruck und der POJAT und macht seit mehreren Jahren öffentlich auf das Thema  Jugendarbeitslosigkeit aufmerksam. In verschiedenen Projekten setzen wir uns mit unterschiedlichen Aspekten der Jugendarbeitslosigkeit auseinander und versuchen somit betroffenen Jugendlichen eine Stimme zu geben. Auch heuer findet eine Aktion statt, denn gerade jetzt in Zeiten von Corona ist das Thema Jugendarbeitslosigkeit aktueller denn je. Bereits im März 2020 sind 90.000 junge Menschen unter 25 Jahren in Österreich ohne Arbeit und die weiteren Auswirkungen sind noch nicht abzusehen. Weitere Infos auf der facebook-Seite des Aktionsbündnisses.
 

Di. 14. April 2020

Gemeinsam durch die Corona-Zeit: Anregungen & Unterstützung

Die Schulen sind geschlossen und es gilt eine Ausgangssperre. Homeschooling und der aktuell fehlende öffentliche Raum führen zu großen Herausforderungen im Alltag von Jugendlichen. Zur Unterstützung von Jugendlichen in ihrem neuen Alltag finden sich hier Informationen und Anregungen:

 

Psychologische Empfehlungen für ein Leben in häuslicher Isolation vom Berufsverband der Österreichischen Psycholog*innen (BÖP)

Tipps wie das Familienleben in der Corona Zeit gelingen kann vom Verein möwe, Kinderschutz Wien & Niederösterreich

Leitfaden für Familien in dieser herausfordenden Zeit von der Kinder- und Jugendanwaltschaft Tirol

 

Wichtige Beratungsstellen für Kinder und Jugendliche für Online- und/oder Telefonberatung:

Rat auf Draht. Beratung für Kinder und Jugendliche: 147 (ohne Vorwahl & rund um die Uhr), auch online: Rat auf Draht

KIZ. Hilfe für Kinder und Jugendliche in Not: 0512/580059, mehr Infos hier: KIZ

Corona Sorgenhotline (Land Tirol & Diözese Innsbruck): 0800 400 120 (von 8 bis 20 Uhr)

Telefonseelsorge: 142 (ohne Vorwahl & rund um die Uhr), mehr Infos hier: Telefonseelsorge

Schulpsychologische Beratung, auch auf zahlreichen Fremdsprachen: Schulpsychologie

 

Anregungen für das Arbeiten im Homeoffice:
Die Jugendeinrichtungen sind geschlossen und das Arbeiten im Homeoffice konfrontiert uns mit neuen Herausforderungen. Jede*r Jugendarbeiter*in ist gefragt sich zur organisieren und den fehlenden face-to-face Kontakt zu den Jugendlichen anderweitig abzufedern und zumeist digitale Angebote zu setzen. Dabei kann man sich leicht in der Arbeit verlieren und Unzufriedenheit kann entstehen. Auch die Motivation kann abhanden kommen. Um diesen Dynamiken vorzubeugen finden sich hier Anregungen und unterstützende Materialien zur Selbstorganisation, Selbstfürsorge und Psychohygiene.

 

Psychologische Empfehlungen für das Arbeiten in den eigenen vier Wänden vom Berufsverband der Österreichischen Psycholog*innen (BÖP)

 

 

Fr. 13. Mrz 2020

Aktuelles: Corona und OJA

Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Auf Grund von zahlreichen Anfragen und der Bedeutung des Themas, möchten wir von Seiten der POJAT folgende Informationen zu SARS-CoV-2 (Corona-Virus) geben:

Die Mitarbeiter*innen der Offene Jugendarbeit in Tirol halten sich, so wie Kolleg*innen aus anderen Bundesländern auch, an die Vorgaben der Regierung und Empfehlungen der Experten*innen. Aktuelle Informationen sind über die Website des Gesundheitsministeriums für Gesundheit zu erhalten. Ebenso werden die jeweils aktuellsten Informationen über die Website des Landes Tirol zur Verfügung gestellt.

Was bedeuten die Infos für die OJA in Tirol:
Mit Stand Freitag (13.03.) mittags stellt der Großteil der OJA Einrichtungen auf digitale Jugendarbeit um. Das bedeutet, dass im Sinne der Reduktion sozialer Kontakte Jugendräume (sowohl Anlaufstellen als auch Jugendzentren) geschlossen haben. Die Mitarbeiter*innen sind via Handy und social media erreichbar. In dieser Zeit können im Rahmen der Möglichkeiten Recherchearbeit, Konzeptarbeiten, Literaturarbeit und Ähnliches im Dienst der Jugendlichen stehen, da durch diese Maßnahmen die Qualität der Angebote eine Steigerung bei Wiederaufnahme des Betriebs erfahren können. Das POJAT Team wird in den kommenden Tagen Online-Angebote für Jugendarbeiter*innen anbieten, um fachlichen Austausch und weitere Möglichkeiten der digitalen Jugendarbeit zu entwickeln. Aktuell bitten wir darum, über Handy, Internet, social media etc. mit den Jugendlichen in Kontakt zu bleiben bzw. ihnen Unterstützung zur Verfügung zu stellen (zB Telefondienste). Sollte sich die Situation weiterhin verschärfen, können hier einzelne Jugendliche oder Gruppen sicherlich gut begleitet werden. 

Diese Vorgehensweise hinsichtlich Offener Betrieb und der direkten Arbeit mit Jugendlichen ist in Absprache mit der jeweiligen Gemeinde/ Vereinsvorstand/ Sozialsprengel zu treffen. Die Bestimmungen für den Schulbetrieb bieten hier naheliegende Anhaltspunkte – so lange die Schulen geschlossen bleiben, macht das Gleiche auch für die Jugendeinrichtungen Sinn.

Da soziale Kontakte, laut Empfehlung der Regierung, nach Möglichkeit zu reduzieren und einzuschränken sind, empfehlen wir nach Rücksprache mit dem/der Arbeitsgerber*in auch Außendienste der Mobilen Einrichtungen ebenso einzustellen. Auch im Falle von Beratungen ist so weit möglich auf digitale Medien auszuweichen. 

Alle Mitarbeiter*innen und allen Jugendlichen sind weiterhin die generellen Hygienemaßnahmen zur Vorbeugung und ein angemessener Umgang bei Symptomen nahezulegen. Weiterhin wird allen Kolleg*innen, die zur Risikogruppe gehören und bei Infektion mit einem besonders schweren Verlauf der Erkrankung zu rechnen haben, empfohlen, mit ihrer/ihrem Ärztin/Arzt Rücksprache zu halten und ggf. krankheitsbedingt zu Hause zu bleiben. Zur Risikogruppe gehören: Menschen mit Vorerkrankungen, wie Immunschwäche angeboren oder erworben, Therapien die das Immunsystem beabsichtigt herabsetzten, Chemotherapie, Tumorerkrankungen, Herzkreislauferkrankungen, Erkrankungen der Atemwege, wie Asthma, chron. Bronchitis, COPD und Stoffwechselerkrankungen wie Diabetiker.

Hinsichtlich der arbeitsrechtlichen Auswirkungen bitten wir darum, dies mit der zuständigen Stelle zu klären. Die Sozialwirtschaft Österreich (SWÖ) hat zu den wichtigsten Fragen eine Infobroschüre erstellt: Diese Informationen finden sich hier.

All das ist eine Empfehlung und es liegt im Ermessen der jeweiligen Organisation, für sich eigenständig, im Einklang mit den Anweisungen der Bundesregierung zu handeln.

Neben einem ernsthaften Umgang mit diesem Thema und den konsequenten Maßnahmen, gehört auch das Ruhe-Bewahren zur seriösen Handhabung dieser schwierigen Situation. Für weitere Fragen und Anliegen in diesem Zusammenhang stehen wir gerne zur Verfügung.

Mit lieben Grüßen
Euer POJAT Team

Mo. 09. Mrz 2020

POJAT-Treffen: Gewaltprävention in der OJA

Die POJAT (Plattform Offene Jugendarbeit Tirol) hat am Montag den 9. März 2020 zu einem tirolweiten Vernetzungstreffen ins Jugendzentrum Tivoli, IBK eingeladen. Dort betreibt die ISD GmbH eines der größten Tiroler Jugendzentren. Mehr als 80 Jugendarbeiter*innen aus ganz Tirol waren der Einladung gefolgt. Die vier Mal pro Jahr stattfindenden Treffen werden immer in unterschiedlichen Gemeinden durchgeführt, mit dem Ziel der Vernetzung, Stärkung und Professionalisierung des Handlungsfelds der Offenen Jugendarbeit (OJA).

Christine Oppitz-Plörer, Stadträtin für Jugend, eröffnete die Veranstaltung. Sie verwies dabei auf die Bedeutung der OJA in Innsbruck und sprach allen Mitarbeiter*innen ihren Dank für ihre Arbeit aus. Hubert Innerebner, Geschäftsführer der ISD GmbH betonte in seinen Grußworte seine Überzeugung von den positiven Wirkungen von OJA bis hin zur Gewaltprävention und Förderung eines friedvollen Miteinanders und vor allem für die Entwicklung von Jugendlichen hin zu respektvollen und mündigen Bürger*innen.

Zum Thema „Umgang mit Gewalt und Gewaltprävention in der OJA“ referierten die beiden Experten Christian Dworzak-Jungherr (Multikulturelles Netzwerk Wien) und Christian Reiner (Rettet das Kind, Wien). Beide haben jahrelange Erfahrung in der Anti-Gewalt-Arbeit im Bereich der OJA.

Der fachliche Austausch mit wichtigen Netzwerkpartner*innen am Nachmittag konkretisierte die Bedeutung von tragfähigen Netzwerken und Schnittstellen. Vertreter*innen von Kinder- und Jugendhilfe, Familien- und Jugendgerichtshilfe, Kinder & Jugend GmbH, Verein Frauen gegen Vergewaltigung, Verfassungsschutz, KIZ, Mannsbilder und Zentrum für Mädchenarbeit Aranea waren zum Austausch anwesend.

Fotonachweis: POJAT

Do. 28. November 2019

bOJA-Fachtagung in Alpbach - Bildungsort OJA

Alternative Bildungsräume für Jugendliche schaffen: Fachtagung der Offenen Jugendarbeit in Österreich

Im Rahmen der 13. Jahrestagung der Offenen Jugendarbeit in Österreich fand in Alpbach eine Pressekonferenz mit Landesrätin Patrizia Zoller-Frischauf statt. Die Landesrätin unterstreicht die Bedeutung von Jugendzentren und der Mobilen Jugendarbeit: „Junge Menschen müssen begleitet, beraten und gefördert werden. Dazu braucht es offene Einrichtungen mit gut ausgebildeten Fachkräften, die Bildungsprozesse in Gang setzen sowie Mutmacher und Ratgeber sein können.“

Lukas Trentini, Vorstand des bundesweiten Netzwerks Offene Jugendarbeit (bOJA) erläutert die Wirkweisen Offener Jugendarbeit im Bereich der Kompetenzerweiterung, Alltagsbewältigung und Identitätsentwicklung von Jugendlichen und freut sich das 10-jährige Jubiläum des Vereins bOJA im Kongresszentrum Alpbach zu feiern: "An diesem Ort können wir das Thema Offene Jugendarbeit sichtbarer machen denn je. Die bOJA-Fachtagung hat klein begonnen und ist mittlerweile zu einer dreitägigen Veranstaltung mit 350 Teilnehmer*innen herangewachsen", so Trentini.

Dass es auch in Zukunft eine stabile Förderung des Handlungsfeldes braucht, damit Jugendliche möglichst früh eine gute, ressourcenorientierte Begleitung sowie Hilfe bei Problemen finden können, darüber sind sich die Diskutant*innen einig. Martina Steiner, im GF Team der POJAT und bOJA Vorstand: "Auch auf der kommunalen Ebene wird Offene Jugendarbeit immer mehr als Partnerin wahrgenommen und leistet einen wichtigen Beitrag, um die Attraktivität von Gemeinden zu erhöhen und Abwanderungstendenzen entgegenzuwirken."

Die 13. bOJA-Fachtagung fand vom 24. bis 26. November 2019 im Kongresszentrum Alpbach statt. Das Tagungsthema „Bildungsort Offene Jugendarbeit“ wurde im Rahmen zahlreicher Plenarvorträge, Workshops und Fachgespräche erörtert. Auch aus den Nachbarländern sind dank der Förderung dieser Tagung durch die Österreichische Nationalagentur Erasmus+ Jugend in Aktion einige Besucher*innen vor Ort und brachten internationale Perspektiven mit ein.

OJA in Österreich ist ein Handlungsfeld der Sozialen Arbeit mit einem sozialräumlichen Bezug und einem politischen, pädagogischen und jugendkulturellen Auftrag. Sie begleitet und fördert Jugendliche auf ihrem Weg in die erwachsene Selbstständigkeit und Mündigkeit. Der niederschwellige und freiwillige Zugang zu Angeboten der OJA begünstigt den Erwerb von Bildungsinhalten, die für alltägliche Handlungs- und Sozialkompetenzen wichtig sind. So leistet OJA einen wesentlichen Beitrag zur Erhöhung der Bildungschancengerechtigkeit junger Menschen.

An derzeit österreichweit 630 Standorten der OJA (Tirol 90) werden niederschwellige Lernräume für Jugendliche zur Verfügung gestellt. Vor allem für Mädchen und Burschen, die aus bildungsbenachteiligten Kontexten kommen, ist diese Form des nicht-verschulten, informellen Lernens ein wesentlicher Beitrag zur gesellschaftlichen Integration und Teilhabe.

Im Rahmen von EU-Förderungen (Erasmus+ und das Europäische Solidaritätskorps) knüpft die OJA an die internationale Dimension der Jugendarbeit an. Zahlreiche Projekte in den Bereichen Freiwilligenarbeit, Jugendbegegnung oder Fachkräfteaustausch unterstützen Bildungsprozesse von Jugendlichen in großem Maße.

In Tirol fördert die POJAT - Plattform Offene Jugendarbeit Tirol - durch vielfältige Maßnahmen der Vernetzung, Stärkung und Professionalisierung des Arbeitsfeldes die Bildungs- und Beteiligungsmöglichkeiten junger Menschen. Dabei kooperiert die POJAT mit dem Land Tirol und der Österreichischen Nationalagentur für Erasmus+.

Die bOJA-Fachtagung ist eine Kooperationsveranstaltung von bOJA, dem Bundeskanzleramt/Familien und Jugend, Land Tirol und Erasmus+ Jugend in Aktion.

Fotonachweis: Johannes Schindlegger / bOJA

Mo. 07. Oktober 2019

POJAT-Treffen - Deutsch-Rap und Gewalt in der Sprache

Die POJAT (Plattform Offene Jugendarbeit Tirol) hat am Montag den 7. Oktober 2019 zu einem Vernetzungstreffen nach Zirl eingeladen. Dort betreibt der Verein zur Förderung der Zirler Jugend seit 1996 ein Jugendzentrum und hat seit Kurzem die Mobile Jugendarbeit von der Gemeinde übernommen. Knapp 70 Jugendarbeiter*innen aus ganz Tirol waren der Einladung gefolgt. Die vier Mal pro Jahr stattfindenden Treffen werden immer in unterschiedlichen Gemeinden durchgeführt, mit dem Ziel der Vernetzung, Stärkung und Professionalisierung des Handlungsfelds der Offenen Jugendarbeit.

 

Thomas Öfner, Bürgermeister von Zirl, eröffnete die Veranstaltung. Er verwies dabei auf die Bedeutung der Offenen Jugendarbeit in Zirl und sprach Christian Filzer, Geschäftsführer des Vereins seinen Dank für die gelingende Zusammenarbeit aus. Er betonte seine Überzeugung von den positiven Wirkungen von Offener Jugendarbeit in der Gemeinde und vor allem für die Entwicklung von Jugendlichen hin zu respektvollen und mündigen Bürger*innen.

Inhaltlich war das Treffen einem sehr brisanten Thema gewidmet: Deutsch-Rap und Gewalt in der Sprache. Dazu referierten die beiden Künstler und Pädagogen aus Salzburg Michael Töpfer (Muck) und Martin Keindl (Sayne) zur Geschichte von Rap, den Genres und Codes, den aktuellen Entwicklungen und vermittelten zahlreiche Praxisbeispiele aus der pädagogischen Praxis. Das Augenmerk war dabei auf die pädagogische Arbeit gerichtet. „Es gilt nicht die Musik zu verbieten, sondern damit zu arbeiten und eine kreative Auseinandersetzung zu fördern.“ so Keindl. In praxisnahen Gruppenarbeiten wurden verschiedene Zugänge zu Rap erprobt, die unmittelbar in die Arbeit der Offenen Jugendarbeit einfließen können.

Auf die Frage „Löst diese oftmals gewalt- und kriminalitätsverherrlichende und sexistische Musik denn nicht genau dieses Verhalten bei Jugendlichen aus bzw. verstärkt es dieses?“ sagt Töpfer: „Der Rap verleiht Aggression und anderen Gefühlen einen Ausdruck. Es liegt an den pädagogischen Fachkräften sich für diesen Ausdruck zu interessieren und einen Umgang damit anzubieten.“ Und genau das geschieht in der Offenen Jugendarbeit. Dazu zählt das kreative Arbeiten mit Rap Musik, denn damit werden die Jugendlichen selbst zu Gestalter*innen. Ganz konkret im Analysieren von Texten, In-Frage-Stellen und Diskutieren, im Erschaffen von eigenen Raptexten und Kreieren von Songs oder auch im Umdichten von berühmten Rapsongs. Das angebotene Handwerkszeug wurde von den Jugendarbeiter*innen geschätzt. Eine Teilnehmerin: “Ich fühle mich bestärkt die unangenehmen Textpassagen und Bedeutungen der Rapsongs aufzugreifen und sie mit den Jugendlichen zu hinterfragen. Super brauchbar für die Arbeit! Danke.“

Fr. 28. Juni 2019

OJA-Fachgespräch: EU - Europa - Offene Jugendarbeit in Tirol

Das OJA-Fachgespräch vor der Sommerpause war dem Thema EU & Offener Jugendarbeit gewidmet. Von den EU Jugendzielen über die erste Österreischische Jugendkonferenz vor drei Wochen in Kärnten, über Jugendbegegnungen und Fachkräfteaustausch bis hin zum Europäischen Soildaritätskorps gab es reichlich Diskussionsstoff. Die POJAT ist aktuell in den Startlöchern die Freiwilligen-Koordination in Tiroler OJA-Einrichtungen zu übernehmen. Das heutige Fachgespräch begleitete diesen Start mit einem inhaltlichen Austausch unter Expert*innen und Fachkräften der Offenen Jugendarbeit. Dabei wurde der Frage "Was braucht es in Tirol damit alle Jugendlichen (auch Jugendliche mit Benachteiligungen) die EU und Europa in ihrer Lebenswelt erfahren können. Der Bedarf an Kommunikation, Vernetzung, Koordination und Startegischer Planung unter den Aktueren wurde klar und deutlich von den Anwesenden formuliert. Eine weiterführende Vernetzung ist geplant.

Neben Vertreter*innen von InfoEck, Verein CUBIC, Verein komm!unity, Jugendhaus park in, Hall, OJA Zirl und POJAT waren folgende Gäste anwesend: Daniel Redinger, Mitarbeiterin der Abt. Gesellschaft & Arbeit des Landes Tirol, Sophia Kircher, ÖVP-Landtagsabgeordnete, Jugendsprecherin und EU-Jugenddelegierte und Marco Frimberger, Direktor der Nationalagentur Erasmus+ vom IZ, Verein zur Förderung von Vielfalt, Dialog und Bildung.

Di. 18. Juni 2019

Abschluss: Orientierungskurs der POJAT "Grundlagen der OJA in Tirol"

Am Bildungsinstitut Grillhof erhielten in Anwesenheit der Tiroler Jugendlandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf und dem Jugendreferenten des Landes Tirol Reinhard Macht alle Teilnehmer*innen des bereits sechsten Orientierungskurses der POJAT "Grundlagen der Offenen Jugendafrbeit Tirol" ihr Zertifikat. Der Kurs erstreckt sich über sechs zweittägige Module und wird mittels eines durchzuführenden Projekts mit der Praxis verzahnt. Der Kurs dient als Einführung von Neueinsteiger*innen in das Arbeitsfeld der Offenen Jugendarbeit und vermittelt die wichtigsten Grundlagen der Offenen Jugendarbeit (Ziele, Zielgruppen, Prinzipien, Methoden, Sozialraumorientierung, Rechtliche Grundlagen, Digitale Jugendarbeit, Sexualpädagogik, Gender und Beratung). Landesrätin Zoller-Frischauf gratulierte allen Teilnehmer*innen und zollte Respekt für die wichtige Arbeit und bedankte sich für den Einsatz in den jeweiligen Einrichtungen der OJA, die sie als wichtigten Anlaufpunkt für Jugendliche in den betreffenden Gemeinden sieht. Ganz besonders betonte sie die ausgleichenden analogen und persönlichen Angebote der OJA als Gegengewicht zur immer weiter wachsenden Digitalisierung der Gesellschaft, speziell der jugendlichen Lebenswelt.

Fr. 07. Juni 2019

1. Österreichische Jugendkonferenz

Die EU-Jugendziele "Jugend im ländlichen Raum voranbringen", "Gute Arbeit für alle" und "Gutes Lernen" standen im Fokus der ersten Österreichischen Jugendkonferenz in St. Kanzian am Klopeiner See in Kärnten vom 5. bis 7. Juni 2019. Rund 60 junge Menschen und Vertreter*innen von Jugendorganisationen inklusive POJAT haben sich in Dikussionsrunden, open space settings und Arbeitsgruppen drei Tage lang mit diesen Zielen und den Möglichkeiten sie auf der Bundes-, Landes- und Gemeindeebene umzusetzen, beschäftigt. Gemeinsam mit den zuständigen Landesrätinnen wurden diese Ideen konkretisiert. Zentrales Ziel von POJAT war es die Sichtweisen und Möglichkeiten der Offenen Jugendarbeit in diese Konferenz miteinzubringen und Impulse mit nach Tirol zu nehmen. Weitere Informationen zu den EU-Jugendzielen und dem Jugenddialog finden sich hier: www.jugenddialog.at

Foto: Die Tiroler Delegation mit vier jungen Dialogbotschafter*innen und Vertreter*innen des Landes Tirol und der POJAT.

Mi. 01. Mai 2019

Tag der Arbeitslosen 2019

Am Fuß der Annasäule in Innsbruck erinnerte am 30. April das Aktionsbündnis "Was, wenn du fällst?" an das Schicksal junger Menschen, die nach der Schule keinen Job finden. Bereits zum achten Mal in Folge hat das Aktionsbündnis "Was, wenn du fällst" am 30. April an die Situation junger Menschen erinnert, die nach der Schule keine Arbeit finden. Am 30. April um 13 Uhr lud das Bündnis zu einer Kundgebung in die Maria-Theresien-Straße in Innsbruck ein, um diesen Menschen eine Stimme zu geben. Vor der Annasäule diskutierten Bischof Hermann Glettler, Landesrätin Beate Palfrader und Innsbrucks Vizebürgermeister Franz X. Gruber Fragen der Jugendarbeitslosigkeit. Mit dabei auch Maria Steibl von der Arbeitsmarktförderungs-gesellschaft Tirol (AMG), Sabine Platzer-Werlberger vom Arbeitsmarktservice Tirol (AMS) Und Manfred Meyer, Leiter des Haus der Begegnung. Input für das Gespräch lieferte eine Radiosendung, die im Vorfeld von acht arbeitssuchenden jungen Menschen gestaltet wurde. Sie haben gemeinsam mit einer Redakteurin von Radio FREIRAD Innsbruck eine einstündige Reportage gestaltet, die am 30. April um 17 Uhr ausgestrahlt wurde.

Im Gespräch mit Lukas Trentini (POJAT) wiesen LR Palfrader und VBM Gruber auf die Notwendigkeit einer Unterstützung für junge Menschen hin, die sich schwer tun, am Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. "Wir sollten lernen, so miteinander umzugehen, dass jeder seine Stärken finden und auch entwickeln kann", sagte Bischof Glettler im Hinblick auf Menschen, die aufgrund einer offensichtlichen oder auch "versteckten" Behinderung geringere Chancen auf Arbeit haben. Das Schlusswort der Diskussionsrunde hatte eine Jugendliche aus dem Radiobeitrag. Sie sagt in der Sendung: "Jeder Mensch ist auf seine Art und Weise perfekt und das soll man respektieren."

Das Aktionsbündnis "Was, wenn du fällst" wird getragen von der Katholischen Jugend, youngCaritas, dem Haus der Begegnung, der Plattform Offene Jugendarbeit Tirol (POJAT) und der Gewerkschaftsjugend Tirol.

Fotos: Walter Hölbling, Diözese Innsbruck

Mo. 04. Mrz 2019

POJAT Treffen in Innsbruck - Vernetzung mit Partner*innen der OJA

Die POJAT hat am Montag den 4. März 2019 zu einem Vernetzungstreffen nach Innsbruck ins Jugendzentrum Tivoli eingeladen. Dort betreibt die Innsbrucker Soziale Dienste GmbH seit 10 Jahren ein Jugendzentrum mit sieben Mitarbeiter*innen und den benachbarten Skaterpark. Mehr als 70 Jugendarbeiter*innen aus ganz Tirol waren der Einladung gefolgt. Die vier Mal pro Jahr stattfindenden Treffen werden immer an unterschiedlichen Orten durchgeführt. Die Ziele der Treffen und der POJAT generell sind die Vernetzung, Stärkung und Professionalisierung des Arbeitsfelds der Offenen Jugendarbeit in Tirol (dzt. knapp 90 Standorte: Jugendtreffs, Jugendzentren, Mobile Jugendarbeit).

Inhaltlich war das Treffen einer wichtigen Methode und Kompetenz der Offenen Jugendarbeit gewidmet: Schnittstellen- und Netzwerkarbeit. Dazu hatte die POJAT zu mehreren Themenbereichen über 20 Expert*innen eingeladen. Die Themenbereiche lauten: Rechtliche Fragen, Förderungen des Landes Tirol, Geschlechtsbezogene Jugendarbeit, Schule und Offene Jugendarbeit, Beratung & Begleitung, EU-Programme für Jugendarbeit, Übergang Schule und Arbeit, Suchtprävention, Gesundheit. In drei Gesprächsrunden wurden aktuelle Anliegen und Fragen aus der Praxis diskutiert und besprochen.

Dieser Austausch mit Partnereinrichtungen wird von der POJAT im jährlichen Rhythmus angeboten. Denn Offene Jugendarbeit versteht sich als Teil eines sozialen Netzwerks und ist bemüht, die Kommunikation und die Zusammenarbeit zu stärken. Netzwerkarbeit wird unabhängig von einzelnen Jugendlichen an den Bedürfnissen und Ressourcen des Sozialraumes orientiert und geplant. Sie ist eine langfristige, gemeinsame Vorbereitung und Planung mit einer gemeinsamen Zielsetzung unterschiedlicher lokaler Akteure. In diesem Sinne ist sie eine institutionalisierte, strategisch angeleitete Zusammenarbeit verschiedener fachlicher Partner*innen. 

Die Innsbrucker Vizebürgermeisterin Mag.aChristine Oppitz-Plörer, für Jugendförderung zuständig, eröffnete das Treffen mit ihren wertschätzenden Worten. Dieser Wertschätzung schloss sich der Geschäftsführer der ISD GmbH Hubert Innerebner an. Alle Teilnehmer*innen wurden von der Stadt Innsbruck und der ISD GmbH zum Mittagessen eingeladen. Das Team von Martin Heinzle sorgte für eine angenehme Verpflegung für alle Anwesenden und einen reibungslosen Ablauf. Mit freundlicher Unterstützung des Landes Tirol.

Mo. 17. Dezember 2018

Fachgespräch - Förderrichtlinie für OJA und Jugendgesetz NEU

Die POJAT - Plattform Offene Jugendarbeit Tirol lud am 17.12.2018 zum OJA-Fachgespräch ins POJAT Büro. Dabei wurden die neu beschlossene Förderrichtlinie für die Offene Jugendarbeit in Tirol und das im neuen Jahr in Kraft tretende Tiroler Jugendgesetz vorgestellt und diskutiert. Neben Abteilungsvorständin Dr.in Ines Bürgler, Dr.in Verena Schöpf, Juristin der Abteilung Geselschaft und Arbeit, der Landtagsabgeordneten Sophia Kircher und der Vizelandtagspräsidentin Mag.a Stepanie Jicha waren viele Geschäftsführungen, Leitungspersonen und Verantwortliche aus dem Bereich der OJA in Tirol gekommen.

Nach 10 Jahren wurde die Förderrichtlinie des Landes für die Offene Jugendarbeit überarbeitet und vor wenigen Tagen von der Tiroler Landesregierung beschlossen. Der Fördersatz wurde um ca. 20 % angehoben! Neben dem erhöhten Fördersatz wurden auch andere Bereiche der Richtlinie überarbeitet und zielen darauf ab die Qualität in der Offenen Jugendarbeit weiter anzuheben und abzusichern.

Die Freude über die Anhebung der Unterstützung wurde von den Anwesenden zum Ausdruck gebracht. Damit wird die Offene Jugendarbeit in ihrer Bedeutung unterstrichen. Ein klarer Auftrag auch für die POJAT das Handlungsfeld weiterhin zu vernetzen, zu stärken und zu professionalisieren!

Das Tiroler Jugendgesetz wurde ebenfalls vorgestellt. Im neuen Jahr treten einige Veränderungen in Kraft. Insbesondere die Anhebung des Schutzalters beim Rauchen wird auf 18 Jahre angehoben. Und für die Offene Jugendarbeit relevant erscheinen die zwei neuen Zielformulierungen der Jugendförderung: Präventionsarbeit und Jugendbeteiligung! Dahingehend spricht sich die OJA für die Förderung von pädagogischen Maßnahmen aus, die in den nächsten Wochen konkretisiert werden sollen. Der konsolidierte Text wird nach Verlautbarung im Jänner 2019 zur Verfügung stehen und dann gerne hier bereitgestellt.

Hier findet sich die Richtlinie für die OJA und auch die Rahmenrichtlinie für die Jugendförderung in Tirol.

 

Mo. 01. Oktober 2018

Eröffnung Jugendcoaching Büro Telfs

Am 26. September 2018 konnte die POJAT das Jugendcoaching Büro in Telfs in Anwesenheit zahlreicher Netzwerkpartner*innen, Fördergeber*innen und Kolleg*innen feierlich eröffnen. In den Ansprachen der offiziellen Gäste (Angelika Alp-Hoskowetz, SMS Tirol, Theresa Muigg, AMS Tirol, Cornelia Hagele, Vizebgm.in Telfs, Florian Reiner, Projektleiter arge Jugendcoaching) wurde die Zusammenarbeit der Offenen Jugendarbeit und des Jugendcoachings gelobt und als Vorzeigemodell für andere Bundesländer bezeichnet. Die konstruktive und effektive Vernetzung der Partner zum Wohle und zur Unterstützung der Jugendlichen gelingt in vielen Regionen Tirols zu großer Zufriedenheit. Seit 2013 setzt die POJAT das Jugencoaching für "außerschulische Jugendliche" und Jugendliche in höheren Schulen mit arbas, AUFBAUWERK und innovia um. Zentrales Anliegen der POJAT ist es den niederschwelligen und lebensweltorientierten Zugang zu benachteiligten Jugendlichen zu gewährleisten. Der Erfolg des Projekts bestätigt die gelingende Kooperation. Das Büro in Telfs befindet sich Obermarktstraße 43, 3. Stock. Beitrag zur Eröffnung von Munde TV hier.

Fr. 06. Juli 2018

Leitfaden zur DSGVO für Einrichtungen der OJA

Die POJAT hat in Zusammenarbeit mit der bOJA eine Leitfaden zur Datenschutzgrundverordnung für Einrichtungen der Offenen Jugendarbeit entwickelt. Der Leitfaden mit den Vorlagen finden sich alle im Downloadbereich unserer Website.

Fr. 29. Juni 2018

Fachgespräch - Gesundheitsförderung in der OJA

Die POJAT – der Dachverband der Offenen Jugendarbeit Tirol - hat am Freitag anlässlich des österreichweiten Tags der Offenen Jugendarbeit zu einem Fachgespräch zum Thema „Gesundheitsförderung in der Offenen Jugendarbeit“ mit Fokus auf Rauchen und Prävention eingeladen. Knapp 30 Jugendarbeiter*innen aus ganz Tirol waren der Einladung gefolgt.

Die Geschäftsführerin von bOJA – bundesweites Netzwerk Offene Jugendarbeit stellte die aktuellen Initiativen rund um das Thema Gesundheitsförderung in der Offenen Jugendarbeit vor. Aktuell läuft ein Auszeichnungsverfahren zur gesundheitskompetenten Einrichtung der Offenen Jugendarbeit. Die Offene Jugendarbeit erreicht viele sozial benachteiligte Jugendliche, die durch eine Förderung ihrer Gesundheitskompetenz die persönlichen Ressourcen aufbauen und nutzen können.

Kadri Villem, Mitarbeiterin des InfoEcks in Wörgl stellte die Gesunde BoXXX vor, die eine umfangreiche Materialsammlung für das Handlungsfeld der Offenen Jugendarbeit bereit hält. Diese Sammlung wurde in Salzburg entwickelt und steht ab sofort auch Jugendarbeiter*innen in Tirol zur Verfügung.

Armin Staffler, Mitarbeiter der Suchtpräventionsstelle kontakt&co präsentierte die aktuellen Entwicklungen zum Thema Rauchen in Bezug auf Jugendliche und Jugendarbeit. Dabei legte er den Schwerpunkt auf die pädagogischen Fragestellungen und Fragen der Haltung.

Aufgrund des neuen Tabak und NichtraucherInnen Schutzgesetzes (seit Mai 2018) und der geplanten Novellierung des Jugendschutzgesetzes in Tirol ist die Frage des Umgangs mit dem Thema Rauchen bei Jugendlichen unter 18 Jahren virulent und verdient eine intensive, fachliche Auseinandersetzung, die POJAT mit Netzwerkpartner*innen weiterverfolgen.

Weiterführende Informationen unter:

www.boja.at/gesundheit

www.mei-infoeck.at/leben/gesundheit/gesundheitskompetenz/gesunde-boxxx/

Mi. 13. Juni 2018

Abschluss Orientierungskurs - OJA in Tirol

Der POJAT Orientierungskurs wurde am 12. Juni 2018 zum fünften Mal abgeschlossen. Wir gratulieren allen Teilnehmer*innen ganz herzlich! Die Offene Jugendarbeit in Tirol wächst und ganz besonders die Jugendlichen in unserem Land profitieren davon! Danke an das Land Tirol für die tolle Unterstützung. Der nächste Orientierungskurs beginnt im November 2018. Anmeldung für Neusinsteiger*innen ab Juli 2018 möglich. Weitere Informationen dazu demnächst auf www.pojat.at.

Fr. 04. Mai 2018

Tag der Arbeitslosen

Die POJAT ist Mitglied im Aktionsbündnis "Was, wenn du fällst?" und veranstaltet gemeinsam mit der Katholischen Jugend, der Gewerkschaftsjugend, der Youngcaritas und dem Haus der Begegnung jedes Jahr am Tag der Arbeitslosen (30. April) eine Aktion um auf Jugendarbeitsloisgkeit ausfmerksam zu machen. In diesem Jahr konnten zwei Veranstaltungen dazu beitragen.

Dinner und Gespräch: Bei einem Dinner im Haus der Begegnung in Innsbruck kamen Jugendliche mit Personen aus Politik, Wirtschaft und Kirche ins Gespräch. Als Gesprächspartner*innen standen unter anderen Landesrätin Beate Palfrader, Spartenobmann und Innungsmeister Franz Jirka und Caritasdirektor Georg Schärmer zur Verfügung. In der angenehmen Atmosphäre fiel es leicht, sich auf Augenhöhe über die eigenen Erfahrungen rund ums Thema Arbeitswelt auszutauschen.

Fachvortrag: Problemfelder in der Anschlussfähigkeit Jugendlicher an gegenwärtige Ausbildungs-, Weiterbildungs- und Beschäftigungsprojekte : Lothar Jochade, Geschäftsführer des Vereins I.S.I. – Initiativen für soziale Integration in Linz, und Stefan Leyerer, Streetworker aus Linz-Land, stellten ihre Studie zur Anschlussfähigkeit von jungen Menschen an den Arbeitsmarkt vor. In ihrem Vortrag zeigten sie auf, dass viele Jugendliche, die sich beim Einstieg ins Arbeitsleben schwer tun, sehr wohl arbeiten wollen. Wichtig seien für die jungen Menschen jedoch ein erkennbarer Sinn und ein greifbares Ergebnis der Arbeit. Anzudenken wären der Ausbau mobiler Jugendarbeit und Streetwork und auch gut ausgebildete Betreuungspersonen in den Betrieben, die verstärkt mit den Jugendlichen arbeiten könnten.

Fr. 04. Mai 2018

POJAT Jahresbericht 2017

Die POJAT freut sich den aktuellen Jahresbericht 2017 zu präsentieren - viel Vergnügen beim Lesen und Schmökern! Hier geht's zum Download!

Fr. 13. April 2018

JugendKulturTagung 13. Juni 2017 - Doku

Am Dienstag, den 13. Juni 2017, luden TKI – Tiroler Kulturinitiativen und POJAT zur eintägigen Tagung JugendKulturArbeit ins Haller Jugendhaus park in. Vorangegangen war ein längerer Nachdenkprozess der beiden Organisationen über das gemeinsame Thema von Jugendkulturen in Tirol.
Die diskursive, eintägige Tagung markierte den Beginn einer verstärkten Bewusstseinsbildung für Jugendkulturen und Jugendkulturarbeit in Tirol. Die Veranstaltung zielte darauf ab, neue Aspekte kennenzulernen, vorhandenes Wissen zu verknüpfen und Akteur*innen im Thema zu stärken.
Ein besonderer Fokus lag auf der Vernetzung und Kooperation von Menschen in der Offenen Jugendarbeit und in der Kunst- und Kulturarbeit.
Die Tagung richtete sich an Mitarbeiter*innen der Offenen Jugendarbeit, an Kulturinitiativen, an Künstler*innen und Kulturvermittler*innen sowie an weitere Interessierte. Anbei die vollständige Dokumentation der Tagung - viel Freude beim Lesen!

Mo. 12. Mrz 2018

Jugendumfrage in Nasserreith

55 % der Mädchen und Burschen im Alter von 12 bis 18 Jahren wohnhaft in der Gemeinde Nassereith haben ihr Statement abgegeben. Dabei ging es um ihre Sicht auf Nassereith, ihre Ideen und ihre Kritik. Mit der Jugendgemeindeberatung können wir auch jenen Gemeinden ohne Jugendzentren oder Mobiler Jugendarbeit einen Weg anbieten, mit Jugendlichen ins Gespräch zu kommen und sie aktiv in die Gestaltung der Gemeinde einzubinden. Dabei ist ein Fragebogen nur der erste Schritt auf einem hoffentlich lang anhaltenden Weg der Beteiligung! Schon bei der Präsentation werden Projekte entwickelt und erste Schritte für deren Umsetzung gemeinsam entschieden. Da braucht es nicht nur engagierte Jugendliche sondern vor allem zuverlässige Erwachsene! Von beiden Gruppen waren bei der Jugendwerkstatt in Nassereith mehr als genug da und man darf gespannt sein, auf das was noch alles kommen mag!

Do. 25. Januar 2018

InfoEck meets OJA - Umfrage!

Informationsberatung zu allen jugendrelevanten Themen ist die Grundlage der Arbeit des InfoEcks, der Jugendinfo Tirol. Erstberatung zu allen jugendrelevanten Themen ist ein zentrales Angebot der Offenen Jugendarbeit in Tirol. Beide Angebote haben zum Ziel, junge Menschen bei der Entfaltung ihrer Fähigkeiten und Stärken zu unterstützen, um ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

Von Jänner bis März 2018 wurde dazu eine Fragebogenerhebung durchgeführt zu der alle Jugendarbeiter*innen in Tirol, die in der Offenen Jugendarbeit tätig. Die Befragung ist abgeschlossen. Wir danken allen die sich bei der Befragung beteiligt haben. Die Ergebnisse werden in einem der kommenden POJAT-Treffen präsentiert.

Di. 05. Dezember 2017

POJAT Treffen 2018 - dein Feedback ist gefragt!

An die Jugendarbeiter*innen der Offenen Jugendarbeit in Tirol!

Die 4 Mal im Jahr stattfindenden POJAT Vernetzungstreffen bilden den Kern unserer Tätigkeit im Dachverband. die Aktualität und Qualität dieser Treffen ist uns sehr wichtig. Daher möchten wir dich auf diesem weg um deine Meinung zu den Treffen bitten. Unter folgendem LINK findet sich ein bewusst kurz gehaltener Fragebogen, der und Einblicke in die zentralen Bereiche geben soll. Das POJAT Team bedankt sich im Voraus für deine Mithilfe!

Sa. 18. November 2017

POJAT bei Tagung zu Jugendforschung in Innsbruck

Vom 16. bis 18. November fand in Innsbruck die interdisziplinäre Tagung „Jugend – Lebenswelt – Bildung: Perspektiven für Jugendforschung in Österreich" statt. Im Fokus der Tagung standen das Aufwachsen, die Entwicklung, die Sozialisation, die Erziehung, das Lernen und die Bildung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in verschiedenen Kontexten sowie die Lebensbewältigung und die Übergänge im Jugend- und jungen Erwachsenenalter. In vielen Sessions, Symposien und Diskussionen wurden diese Themen behandelt – äußerst spannend und anregend!  Gemeinsam mit OJA-Kolleg*innen aus Tirol, Vorarlberg, der Steiermark, Wien und von bOJA, dem bundesweiten Netzwerk Offene Jugendarbeit haben wir dort die Offene Jugendarbeit vertreten, vorgestellt und sichtbargemacht. So konnten auf dieser Plattform die vielfältigen Zugangsweisen und Schwerpunkte der OJA im Bereich Jugend, Jugendarbeit und Jugendforschung aufgezeigt werden. Der Dialog der zwischen Forschung, Politik, Verwaltung und Praxis entstanden ist, soll weitergeführt werden. Ein gelungener erster Schritt hin zu einem österreichweiten Netzwerk, welches sich auch in Zukunft um das Thema Jugendforschung bemüht. 

Di. 07. November 2017

Neues Konzept für OJA Inzing präsentiert

Im Rahmen der Jugendgemeindeberatung wurde ein neues Konzept für die Offene Jugendarbeit in Inzing erarbeitet, das am 7. November 2017 der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Der Bürgermeister Josef Walch und viele Interessierte waren bei der Veranstaltung anwesend. Ein großer Dank gilt Sabine Kerrer, der Leiterin des Jugendzentrums in Inzing für ihren großen Einsatz in den letzten Monaten.

Fr. 20. Oktober 2017

Eröffnung POJAT Büro

Wir sind angekommen. Das POJAT Büro wurde am 20. Oktober 2017 offiziell eröffnet. Viele Kolleg*innen, Partner*innen, Unterstützer*innen, Freund*innen und Interessierte waren der Einladung gefolgt. Nach den wertschätzenden Worten unserer Obfrau Noemie Händler-Stabauer, Landesrätin Beate Palfrader und Vizebürgermeister der Stadt Innsbruck Christoph Kaufmann durften alle Gäste an einem Klangteppich mitwirken. Diese Klänge brachten viele gute Wünsche für das neue Büro. Das Fest wurde von der Band "Blushing Melons" stimmig umrahmt. Presseaussendung hier.

Fr. 20. Oktober 2017

Projekt: Jugend im Wipptal - Zwischen Gehen und Bleiben

Das Projekt "Jugend im Wipptal - Zwischen Gehen und Bleiben" wurde durch großzügige Unterstützung des Regionalmanagements Wipptal ermöglicht. Die Idee des Projekts bestand darin gemeinsam mit jungen Menschen in der Region Wipptal im Alter von 14 bis 24 Jahren Ideen und Vorschläge zu erarbeiten, die einer Abwanderung entgegenwirken können. Die Fragen nach Bleibeanreizen und nach der Attraktivität der Region für junge Menschen standen im Zentrum der Aufmerksamkeit. Der Abschlussbericht, der am 14. Juni 2017 präsentiert wurde kann hier heruntergeladen werden.

Mit freundlicher Unterstützung von Bund, Land Tirol und Europäischer Union!

Vielen Dank auch an die Unterstützung durch die Jugendplattform NEXT, der Raiffeisenbanken im Wipptal und der Arbeiterkammer Tirol.

 

Informationen downloaden
Fr. 13. Oktober 2017

Aktive Jugendarbeit in der Gemeinde

Bedarfserhebung – Beteiligung – Förderung – Praxisprojekte

Unter diesem Titel wurden am 13. Oktober Vertreter*innen aus Politik und Verwaltung zu einem Workshop am Grillhof in Innsbruck eingeladen. Nach einer kurzen Einführung in die Besonderheiten der Jugendzeit und der Struktur und Finanzierung der Jugendarbeit in Tirol, wurden konkrete Projekte und Ideen der Beteiligung von Jugendlichen in Gemeinden und Konzepte für Jugendarbeit vorgestellt.

Auf dieser Basis war der Nachmittag der konkreten Erarbeitung von Umsetzungsmöglichkeiten in der eigenen Gemeinde gewidmet. An drei Tischen gab es ausreichend Zeit, um bei den anwesenden Expert*innen die Umsetzungsideen zu diskutieren und auf konkrete Fragen wie Finanzierung, Chancen und Risiken im Bereich Jugendbeteiligung und Jugendarbeit einzugehen. Am Ende standen eine ganze Menge Projektideen für die Beteiligung von jungen Menschen und viel Freude über den Austausch untereinander und die Unterstützung.

Mo. 09. Oktober 2017

Projekt Jugend im Wipptal: Zwischen Gehen und Bleiben - Abschluss

Der Abschlussbericht mit den Ergebnissen des Projekts wurde bei der Abschlussveranstaltung am 14. Juni im Jugendzentrum in Matrei am Brenner vorgestellt. Der Bericht kann auf der Website der Jugendplattform NEXT herunter geladen werden. Dieses Projekt wird zusammen mit NEXT, der Jugendplattform Wipptal umgesetzt und unterstützt von:

Weitere Unterstützung von Raiffeisenbanken Wipptal und Arbeiterkammer Tirol.

Mo. 02. Oktober 2017

POJAT Vernetzungstreffen Sistrans

Das POJAT Treffen am 2. Oktober 2017 in Sistrans stand ganz im Zeichen von Sport und Bewegung im Kontext von Offener Jugendarbeit. Am Vormittag gab es eine spannende Einführung von Christian Lettner, Geschäftsführer der Sportunion Tirol. Am Nachmittag konnten die Jugendarbeiter*innen konkrete Sportarten ausprobieren und deren Nutzen für die tägliche Arbeit erlernen (Ultimate Frisbee, Cross Fit, Skateboard, Action im Bewegungsraum und auf Asphalt).

Mo. 04. September 2017

Führungskräftecoaching

Die POJAT lädt Leitungspersonen und Führungskräfte aus dem Bereich der Offenen Jugendarbeit in Tirol ab Herbst 2017 zu einem drei-teiligen Coaching ein. Weitere Informationen zu Terminen und Anmeldung hier.

Mi. 14. Juni 2017

Projekt Jugend im Wipptal: Zwischen Gehen und Bleiben

Der Abschlussbericht mit den Ergebnissen des Projekts wurde bei der Abschlussveranstaltung am 14. Juni 2017 im Jugendzentrum in Matrei am Brenner vorgestellt. Der Bericht kann direkt hier nachgelesen werden. Die POJAT zeichnete als Projektträger für diese Projekt verantwortlich. Dieses Projekt wird zusammen mit NEXT, der Jugendplattform Wipptal umgesetzt und unterstützt von der Arbeiterkammer, den Raiffeisenbanken Wipptal, den Gemeinden im Wipptal und vom Regionalmanagement Wipptal.

Do. 01. Juni 2017

Orientierungskurs

Die POJAT bietet ab Herbst 2017 wieder einen Orientierungskurs zu den Grundlagen der Offenen Jugendarbeit in Tirol an. Insbesondere alle Neueinsteiger_innen sind herzlich eingeladen dabei zu sein. Weitere Informationen zum Inhalt, Terminen und Anmeldung finden sich hier.