Mo. 25. Januar 2021

Update OJA & Corona 25.01.2021

Seit heute 25. Jänner 2021 gilt die 3. COVID-19 Notmaßnahmenverordnung. Ergänzend dazu wurde eine aktualisierte "Empfehlung des BMAFJ für die außerschulische Kinder- und Jugendarbeit" veröffentlicht. In dieser Empfehlung werden Leistungen wie pädagogische Gespräche, Beratungs- und Informationsarbeit für Kinder und Jugendliche unter gewissen Schutzmaßnahmen weiterhin erlaubt. Die Schutzmaßnahmen wurden dabei wie in vielen anderen Bereichen verschärft: FFP2 Maskenpflicht für Jugendliche ab 14 und für Jugendarbeiter*innen (wenn sie sich nicht wöchentlich testen lassen). Der 2m Abstand ist auch in den Einrichtungen der OJA einzuhalten. Die FFP2 Maskenpflicht gilt nicht für Mobile Jugendarbeit, die an öffentlichen Orten stattfindet.

Damit ist weiterhin ein Betrieb von OJA-Einrichtungen zwar eingeschränkt, aber dennoch face-to-face möglich.

Di. 22. Dezember 2020

Ergebnisse Umfrage Jugend & Corona in Vorarlberg

Unsere Kolleg*innen von der KOJE, dem Dachverband der Offenen Jugendarbeit in Vorarlberg haben im November 2020 eine Umfrage zu Jugend & Corona durchgeführt, die einen tiefen Einblick in jugendliche Lebenswelten in Zeiten von Corona ermöglicht. Der Ergebnisbericht bietet eine fundierte und praxistaugliche Grundlage für die Ausrichtung der zukünftigen Angebote der Offenen Jugendarbeit. Herzlichen Dank an das KOJE-Team!

 

Informationen downloaden
Mo. 30. November 2020

Coronabusters - Projektfördertopf bOJA

Mit dem Projekt CORONABUSTERS erhalten junge Menschen in der Offenen Jugendarbeit die Möglichkeit ihren Teil zur Bekämpfung der Pandemie zu leisten. Sie können zu Botschafter*innen für andere Jugendliche werden, ihre Erfahrungen und ihr Wissen teilen und das auf ihre ganz persönliche Weise.

 

Projektfördertopf - AB SOFORT EINREICHEN!

 

bOJA stellt dafür ab sofort einen Projektfördertopf für die Offene Jugendarbeit zur Verfügung. Einrichtungen der OJA können ganz unbürokratisch eine Förderung zwischen € 500.- und 5.000.- für Maßnahmen erhalten, die dazu beitragen gemeinsam gegen das Virus aktiv zu werden.
Das Fördergeld wird nach dem „first come first serve“-Prinzip vergeben.

 

Einreichdetails finden sich unter www.gesunde-jugendarbeit.at.

 

Weiterführende Informationen:
Für junge Menschen stellt die Corona Krise eine ganz besondere Herausforderung dar. Aus vielfältigsten Gründen sind sie in ihrer Lebensgestaltung stark eingeschränkt: HomeSchooling ohne adäquate Lernräume und Unterstützung, keine Freunde treffen, wenig Bewegung und Sport, Konflikte und Spannungen zu Hause, Verlust der Lehre oder der Arbeitsstelle und drohende Strafen aufgrund von Verstößen gegen die Corona-Regeln.

 

Die Sicherheitsmaßnahmen schränken junge Menschen wie auch Erwachsene in ihrer Lebensführung ein. Im Gegensatz zu den Erwachsenen erleben Jugendliche jedoch, dass ihre Meinung nicht zählt und ihre Sicht der Dinge nicht wichtig scheint. Sie werden nicht angehört, dürfen nicht mitreden und schon gar nicht mitgestalten.

 

Mit dem Projekt coronabusters erhalten junge Menschen in der Offenen Jugendarbeit die Möglichkeit ihren Teil zur Bekämpfung der Pandemie zu leisten. Sie können zu Botschafter*innen für andere Jugendliche werden, ihre Erfahrungen und ihr Wissen teilen und das auf ihre ganz persönliche Weise.

 

Unter coronabusters #zusammendiekurvekriegen werden in den nächsten Monaten von Burgenland bis Vorarlberg junge Menschen ihre Bewältigungsstrategien mit anderen Jugendlichen teilen und Botschaften entwickeln, wie wir gemeinsam die weitere Ausbreitung des Virus verhindern.

 

bOJA stellt dafür ab sofort einen Projektfördertopf für die Offene Jugendarbeit zur Verfügung. Einrichtungen der OJA können ganz unbürokratisch eine Förderung zwischen 500.- und 5.000.- für Maßnahmen erhalten, wie wir uns gemeinsam gegen das Virus schützen – von Jugendlichen für Jugendliche. Da wir mittendrin in der Corona Krise stecken, ist es gewünscht, dass die Botschaften rasch entwickelt werden und viele Jugendliche erreichen. Einreichdetails finden sich unter www.gesunde-jugendarbeit.at.

 

Wir danken dem Fonds Gesundes Österreich, dem Gesundheitsministerium und dem Jugendministerium für die Finanzierung des Fördertopfes.

Mi. 18. November 2020

Update OJA & Corona: Lockdown 2

Die COVID-19-Notmaßnahmenverordnung gilt seit 17.11.2020 und erwähnt die Angebote der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit nicht. Daher hat das Bundesministerium für Arbeit, Familie und Jugend eine ergänzende Empfehlung für die außerschulische Kinder- und Jugendarbeit veröffentlicht und mit 23.12.2020 aktualisiert. Darin sind Leistungen der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit wie pädagogische Gespräche, Beratungs- und Informationsarbeit für Kinder und Jugendliche unter Einhaltung der bekannten Hygienemaßnahmen weiterhin erlaubt, da es sich dabei um keine körpernahen Dienstleistungen handelt.

 

Ein diesbezügliches Schreiben des Landes Tirol vom 16.11.2020 wurde durch einen Zusatz per Email mit dem Verweis auf die geltenden Empfehlungen des Bundes am 18.11.2020 erweitert. Damit können die Einrichtungen der OJA in Tirol gemäß den Empfehlungen des Bundes weiterhin Angebote setzen.