Mi. 13. Juni 2018

Abschluss Orientierungskurs - OJA in Tirol

Der POJAT Orientierungskurs wurde am 12. Juni 2018 zum fünften Mal abgeschlossen. Wir gratulieren allen Teilnehmer*innen ganz herzlich! Die Offene Jugendarbeit in Tirol wächst und ganz besonders die Jugendlichen in unserem Land profitieren davon! Danke an das Land Tirol für die tolle Unterstützung. Der nächste Orientierungskurs beginnt im November 2018. Anmeldung für Neusinsteiger*innen ab Juli 2018 möglich. Weitere Informationen dazu demnächst auf www.pojat.at.

Fr. 04. Mai 2018

POJAT Jahresbericht 2017

Die POJAT freut sich den aktuellen Jahresbericht 2017 zu präsentieren - viel Vergnügen beim Lesen und Schmökern! Hier geht's zum Download!

Fr. 04. Mai 2018

Tag der Arbeitslosen

Die POJAT ist Mitglied im Aktionsbündnis "Was, wenn du fällst?" und veranstaltet gemeinsam mit der Katholischen Jugend, der Gewerkschaftsjugend, der Youngcaritas und dem Haus der Begegnung jedes Jahr am Tag der Arbeitslosen (30. April) eine Aktion um auf Jugendarbeitsloisgkeit ausfmerksam zu machen. In diesem Jahr konnten zwei Veranstaltungen dazu beitragen.

Dinner und Gespräch: Bei einem Dinner im Haus der Begegnung in Innsbruck kamen Jugendliche mit Personen aus Politik, Wirtschaft und Kirche ins Gespräch. Als Gesprächspartner*innen standen unter anderen Landesrätin Beate Palfrader, Spartenobmann und Innungsmeister Franz Jirka und Caritasdirektor Georg Schärmer zur Verfügung. In der angenehmen Atmosphäre fiel es leicht, sich auf Augenhöhe über die eigenen Erfahrungen rund ums Thema Arbeitswelt auszutauschen.

Fachvortrag: Problemfelder in der Anschlussfähigkeit Jugendlicher an gegenwärtige Ausbildungs-, Weiterbildungs- und Beschäftigungsprojekte : Lothar Jochade, Geschäftsführer des Vereins I.S.I. – Initiativen für soziale Integration in Linz, und Stefan Leyerer, Streetworker aus Linz-Land, stellten ihre Studie zur Anschlussfähigkeit von jungen Menschen an den Arbeitsmarkt vor. In ihrem Vortrag zeigten sie auf, dass viele Jugendliche, die sich beim Einstieg ins Arbeitsleben schwer tun, sehr wohl arbeiten wollen. Wichtig seien für die jungen Menschen jedoch ein erkennbarer Sinn und ein greifbares Ergebnis der Arbeit. Anzudenken wären der Ausbau mobiler Jugendarbeit und Streetwork und auch gut ausgebildete Betreuungspersonen in den Betrieben, die verstärkt mit den Jugendlichen arbeiten könnten.

Fr. 20. Oktober 2017

Projekt: Jugend im Wipptal - Zwischen Gehen und Bleiben

Das Projekt "Jugend im Wipptal - Zwischen Gehen und Bleiben" wurde durch großzügige Unterstützung des Regionalmanagements Wipptal ermöglicht. Die Idee des Projekts bestand darin gemeinsam mit jungen Menschen in der Region Wipptal im Alter von 14 bis 24 Jahren Ideen und Vorschläge zu erarbeiten, die einer Abwanderung entgegenwirken können. Die Fragen nach Bleibeanreizen und nach der Attraktivität der Region für junge Menschen standen im Zentrum der Aufmerksamkeit. Der Abschlussbericht, der am 14. Juni 2017 präsentiert wurde kann hier heruntergeladen werden.

Mit freundlicher Unterstützung von Bund, Land Tirol und Europäischer Union!

Vielen Dank auch an die Unterstützung durch die Jugendplattform NEXT, der Raiffeisenbanken im Wipptal und der Arbeiterkammer Tirol.

 

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